kopfherzhand

KOPFHERZHAND ist ein kleines Sozialunternehmen aus Thüringen, welches als Bildungsinitiative ins Leben gerufen wurde. Mit Konzept für wache, achtsame und bewusste Kommunikation und Bildung gründet die Thüringerin Lisa M. Barouk 2022 einen lokalen Zusammenschluss von Frauen zwischen 16-46 Jahren, die sich mit Kopf, Herz und Hand für Persönlichkeitsstärkung, Diversität und Change einsetzen. In drei Dimensionen von Wissen, Haltung und Können werden Gruppen, Klassen und Teams gestärkt, Institutionen begleitet und persönliches Wachstum von Leitungen vorangebracht. Ziel der Arbeit ist es, einen gesellschaftliches Mehrwert für demokratische, wache Grundhaltung in der Bildung mitzugestalten, sowie alters- und herkunftsübergreifend gegen Ungleichheiten, Diskriminierung und Hass vorzugehen. Diese niedrigschwellige Sensibilisierung wird vor allem durch kooperative Projektarbeit realisiert und durch ein lokales Netzwerk aus Organisationen und individuellen Akteur:innen ermöglicht, welche die Werte von friedvoller, offener, wertschätzender Kommunikation teilen.  

Die Formate

  1. Konzeptentwicklung, Beratung und Coaching zu den Themen: Diversität, Inklusion, Diskriminierung, Stress, Kommunikation, Schutz-konzepte, Persönlichkeit & Medienkompetenz, achtsame Medienprod.
  2. Change Management für soziale Unternehmen, Organisationen und Begleitung von Bildungsprojekten, Prozessen und Förderanträgen
  3. Seminare für Fachkräfte zu KOPFHERZHAND-Themen und praktischen Methoden f. Gruppen-Coachings, mit analogen & digitalen Materialien
  4. Kurse für Familien, Frauen und Mädchen mit internationaler Geschichte zu den Themen: Demokratie, Bildung in Deutschland, Berufseinstieg,  Bewerbungen, Vorstellungsgespräche, Pädagogik & politische Bildung, Medienbildung und Meinungsbildung.
  5. Einzel-Coaching für Projektleiterinnen im sozialen, medialen, kulturellen Kontext.
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KOPFHERZHAND unterstützt die Sustainable Development Goals der U.N. Der Inhalt dieser Seite wurde nicht von den Vereinten Nationen genehmigt und spiegelt nicht die Ansichten der Vereinten Nationen oder ihrer Beamten oder Mitgliedstaaten wider.

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